Norwegische Ministerin ergreift härtere Maßnahmen gegen FGM

28 Feb

Die norwegische Ministerin Inga Marte Thorkildsen präsentierte einen neuen Aktionsplan gegen Weibliche Genitalverstümmelung und Zwangsverheiratung in Norwegen. Zwischen 2001 und 2010 wurden in Norwegen 5 Fälle von Female Genital Mutilation angezeigt, alleine 2012 waren es 12 Fälle. 1.478 Fälle von Zwangsverheiratung wurden in den letzten 5 Jahren behandelt. Fast alle Fälle betrafen wieder einmal Frauen aus Somalia, Pakistan, dem Irak und Afghanistan, sowie der Türkei und dem Iran.

Diese Praxis hat in der Europäischen Gesellschaft nichts verloren und widerspricht den Menschenrechten fundamental und wird in Norwegen und allen anderen europäischen Ländern strafrechtlich verfolgt.

Eine eigene Hotline nur für diese Fälle ist eine der neuen Maßnahmen die präsentiert wurden um diesen Verbrechen an Mädchen und jungen Frauen endlich Einhalt zu gebieten.

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