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Entire school class genital mutilated in Sweden – We demand strict control all over Europe!

23 Jun

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School health services in Norrköping, eastern Sweden, discovered 60 cases of FGM, since March. In the class where all of the 30 girls had FGM performed on them, 28 were subjected to infibulation – the most extreme kind where the clitoris and labia are complete cut away, and the genitals are sewn to leave a small vaginal opening.

In 2005 the Desert Flower Foundation and Waris Dirie presented the book “Desert Children” at the Gothenburg book fair. We presented facts and figures and interviews with the Somali community to prove FGM is widespread in the African Communities in Sweden. The Swedish Government reacted angry and claimed FGM does not exist in African Communities in Sweden. They refused to control the girls, even Somali born Swedish journalists confirmed our research.

The Desert Flower Foundation’s research proved, that more than 500 000 girls and women are affected by FGM in Europe, in 2004. Ten thousand Girls are threatened. Waris Dirie and the Desert Flower Foundation demanded form all European governments to control the girls, to guarantee their physical integrity. To date nothing happened and African girls are not protected in any efficient way from this brutal crime. They are left alone.

Gesamte Schulklasse in Schweden genitalverstümmelt – Wir fordern endlich Kontrollen in ganz Europa!

23 Jun

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Im Rahmen eines Pilotprojekts der Gesundheitsbehörden der Stadt Norrköppings, bei dem Mädchen aus Immigrantenfamilien auf weibliche Genitalverstümmelung untersucht werden, wurden bisher 60 Fälle registriert.

Bei einer Untersuchung einer Schulklasse wurde nun eine grausame Entdeckung gemacht. 28 von 30 Mädchen der Schulklasse wurden Opfer der schwersten Form von FGM, bei der die äußeren Genitalien komplett entfernt werden und die Vagina anschließend vernäht wird. Bereits 2005, hat die Desert Flower Foundation im Rahmen der Buchpräsentation von Waris Diries „Schmerzenskinder“ bei einer Pressekonferenz in Göteborg, Rechercheergebnisse präsentiert, die gezeigt haben, dass FGM in Schweden, sowie in vielen anderen europäischen Staaten, weit verbreitet ist. Die schwedische Regierung hat damals verärgert reagiert und darauf verwiesen, dass Immigranten in Schweden FGM nicht praktizieren würden.

Eine Untersuchung der Mädchen wurde strikt abgelehnt, obwohl somalische Journalisten die Rechercheergebnisse der Desert Flower Foundation bestätigten. Unsere Recherche hat ergeben, dass mindestens 500.000 Frauen in Europa bereits 2004 von FGM betroffen waren und Zehn Tausend Mädchen akut bedroht werden. Deshalb hat Waris Dirie die europäischen Regierungen aufgefordert alle Mädchen zu kontrollieren. Bis heute blieb diese Forderung unerfüllt, und die afrikanischen Mädchen bleiben aufgrund fehlender effizienter Maßnahmen der Regierung völlig ungeschützt und ihrem Schicksal selbst überlassen.